FAQ
Du kannst 7 Tage kostenlos testen — ohne Zahlungsdaten und ohne Zugangscode. Du gehst auf dad-journal.com/app, klickst auf „Registrieren", gibst Name, E-Mail und ein Passwort ein, und bist sofort drin. Der Testzeitraum startet automatisch.
Es ist keine Installation nötig — DAD Journal läuft komplett im Browser, auch auf dem Handy.
Mehr nicht. Für den kostenlosen Test werden keine Zahlungsdaten abgefragt.
Warum der echte Name? Weil mit dem Abo ein Vertrag zustande kommt: Für die Rechnung und für eine eindeutige Zuordnung bei einer Kündigung brauchen wir deinen Klarnamen. In der App selbst wird weiterhin nur dein Benutzername angezeigt — der darf ein Spitzname sein.
Nach Ablauf wird der Zugang gesperrt, deine Daten bleiben aber vollständig erhalten. Beim nächsten Login erscheint ein Feld für den Zugangscode. Sobald du ein Abo abschließt und den Code einträgst, ist alles wieder da, wo du aufgehört hast — nichts wird gelöscht.
Du schließt ein Abo über PayPal ab und erhältst sofort deinen persönlichen Zugangscode per E-Mail. Damit schaltest du deinen Account einmalig frei — keine Installation nötig, läuft im Browser.
Schau zuerst im Spam-Ordner nach — der Absender ist noreply@dad-journal.com. Ist dort nichts, schreib uns an dad.journal2026@gmail.com und nenne die E-Mail-Adresse, mit der du bei PayPal bezahlt hast. Wir schalten dich manuell frei.
Ein Code hat die Form DAD-XXXXX. Du gibst ihn im Login-Fenster unter „Zugang freischalten" ein. Jeder Code ist einmalig und wird beim Einlösen fest mit deinem Account verbunden.
Alle Funktionen sind in jedem Plan enthalten — es gibt keine abgespeckte Version.
Über PayPal. Du wählst auf der Kaufseite deinen Plan, wirst zu PayPal geleitet und schließt dort ab. Direkt danach bekommst du deinen Zugangscode per E-Mail.
Mit einem PayPal-Konto kannst du je nach Hinterlegung auch per Lastschrift oder Kreditkarte zahlen — das regelst du in deinem PayPal-Konto.
Das hängt vom Tarif ab:
Ein Monatsabo schaltet 31 Tage frei, ein Jahresabo 366 Tage. Der Zeitraum beginnt mit dem Einlösen des Codes.
Ja, jederzeit und ohne Begründung. Am einfachsten über den Kündigungsknopf — ohne Anmeldung, in einer Minute erledigt, mit sofortiger Bestätigung per E-Mail. Alternativ per kurzer E-Mail an uns oder direkt in deinem PayPal-Konto unter „Automatische Zahlungen".
Nach der Kündigung stoppt die automatische Abbuchung; dein Zugang bleibt bis zum Ende der bezahlten Laufzeit aktiv. Beim Jahresabo brauchst du gar nicht zu kündigen — es läuft ohnehin automatisch aus.
Deine Einträge bleiben gespeichert. Endet die Laufzeit, ist der Zugang gesperrt, aber nichts wird gelöscht — kommst du später zurück, ist dein Journal wieder da. Wenn du eine vollständige Löschung möchtest, schreib uns an dad.journal2026@gmail.com.
Ja — über den Link eines DAD-Creators bekommst du 20 % Rabatt auf das Jahresabo (95,99 € statt 119,99 €). Der Rabatt wird beim Bezahlen automatisch angewendet, du musst nichts eingeben.
Ja. Schreib uns kurz an dad.journal2026@gmail.com, dann stellen wir deinen Zugang um. Denk daran, das alte PayPal-Abo zu beenden, damit nicht doppelt abgebucht wird.
PayPal stellt dir für jede Zahlung einen Beleg aus, den du in deinem PayPal-Konto herunterladen kannst. Brauchst du eine Rechnung auf einen Firmennamen, melde dich per E-Mail bei uns.
Klick im Login-Fenster auf „Passwort vergessen?" und gib deine E-Mail-Adresse ein. Du bekommst eine E-Mail mit einem Link, über den du ein neues Passwort setzen kannst. Kommt nichts an, prüfe den Spam-Ordner.
Ja. Dein Journal liegt in der Cloud und wird automatisch synchronisiert — du meldest dich einfach auf dem anderen Gerät mit denselben Zugangsdaten an. Was du am Laptop einträgst, siehst du kurz darauf am Handy.
Ja, die App ist für mobile Bildschirme ausgelegt und läuft im Browser. Du kannst sie über „Zum Home-Bildschirm hinzufügen" wie eine normale App ablegen.
Schreib uns an dad.journal2026@gmail.com — wir ändern sie für dich, damit dein Abo weiter korrekt zugeordnet bleibt.
Die obere Leiste zeigt nur deine Favoriten (voreingestellt: Gesamt, Dashboard, Journal, Statistik, KI Coach). Links davon findest du „☰ Verzeichnis" — dort sind alle Bereiche nach Gruppen sortiert.
Mit dem ★-Stern auf einer Kachel pinnst du einen Bereich in die obere Leiste oder entfernst ihn wieder. So baust du dir deine eigene Leiste.
Ja — unbegrenzt. Ideal für Trader mit mehreren Funded Accounts, Prop-Firm-Konten (Evaluation + Funded) oder verschiedenen Strategien. Über das ⚙-Symbol rechts in der Leiste legst du Konten an, benennst sie um oder löschst sie.
DAD Journal unterstützt alle Märkte: Futures (NQ, ES, GC, CL…), Forex, Krypto, Aktien. Der Positionsgrößen-Rechner ist für NQ, ES, GC, CL, MNQ und MES voroptimiert.
Ja. Alles wird beim Tippen automatisch gespeichert und in die Cloud übertragen — es gibt keinen „Speichern"-Knopf, den man vergessen könnte. Den aktuellen Stand siehst du an der Sync-Anzeige.
Ja. Das Journal lässt sich als PDF exportieren, und deine Daten kannst du als Datei sichern und später über den CSV-Import im Dashboard wieder einlesen.
Die Vogelperspektive über alle Konten zusammen: Gesamt-Kennzahlen, ein Monatskalender mit deinen Handelstagen und dein Gesamt-Ziel. Das Ziel kannst du über das ✎-Symbol direkt bearbeiten.
Die Detailansicht für ein einzelnes Konto: Kennzahlen, Equity-Kurve (Kontoentwicklung über die Zeit) und Payout-Tracking. Hier liegt auch der CSV-Import, mit dem du Daten wieder einliest.
Das Journal ist das Herzstück. Du wählst einen Tag und trägst deine Trades ein. Pro Trade erfasst du unter anderem:
Zusätzlich hältst du den Tagestyp fest: Win Day (ab +1 $), Break Even (±1 $) oder Loss Day (ab −1 $). Den ganzen Tag kannst du als PDF exportieren.
Deine Zahlen ausgewertet statt nur gesammelt: Win-Rate nach Wochentag (an welchen Tagen läuft es wirklich?), Drawdown, CRV (Chance-Risiko-Verhältnis) und Streaks — deine längsten Gewinn- und Verlustserien.
Hier definierst du deine Setups: Wann steigst du ein, welche Bedingungen müssen erfüllt sein? Die Einträge sind einklappbar, damit die Liste übersichtlich bleibt.
Wichtig: Diese Modelle werden dem KI Coach automatisch mitgegeben, wenn er einen Chart für dich analysiert — er beurteilt dann nach deinen Regeln, nicht nach allgemeinen. Der Coach kann Setups auf Zuruf auch selbst anlegen, ändern oder löschen.
Du lädst die Statistik-Exporte deiner Backtests hoch — als CSV-Datei oder als eingefügten Text. Unterstützt werden unter anderem DeepCharts, FXReplay, TradingView-Replay, Tradovate und NinjaTrader.
Daraus errechnet die App Win-Rate, Netto-Ergebnis, Profit-Faktor, Erwartungswert pro Trade, maximalen Drawdown, längste Serien und eine Equity-Kurve. Mehrere Backtests lassen sich direkt vergleichen, und über „Mit KI Coach analysieren" bekommst du konkrete Verbesserungsvorschläge zu deinem Setup.
Deine persönlichen Trading-Regeln, schriftlich fixiert. Sie sind bindend gemeint — und sie werden dem KI Coach als Kontext übergeben. Er weiß also, wenn du gegen deine eigenen Regeln verstoßen hast, und kann dich darauf ansprechen.
Er ermittelt deine Positionsgröße, das Risiko pro Trade und das CRV. Bei Futures gibst du in Ticks ein, im CFD-Modus in Kursen. So weißt du vor dem Einstieg, wie viele Kontrakte zu deinem Risiko passen.
Ein eingebetteter TradingView-Chart, damit du zum Nachschauen die App nicht verlassen musst.
Reflexion ist dein Rückblick: Was lief gut, was schlecht, was nimmst du mit? Psychologie richtet sich auf deinen mentalen Zustand — Emotionen, Druck, Disziplin. Zusammen zeigen sie über die Zeit Muster, die in reinen Zahlen nicht sichtbar werden.
Ein freies Notizbuch zum Schreiben und Zeichnen auf demselben Blatt. Du legst beliebig viele Notizen an, jede mit mehreren Seiten.
Oben schaltest du zwischen Tippen und Stift um. Die Zeichenebene liegt über dem Text — du kannst also mitten in deinen Text hinein skizzieren, Dinge einkringeln oder mit Pfeilen verbinden. Es gibt acht Farben, eine einstellbare Strichstärke, einen Radierer und Rückgängig. Alles wird automatisch gespeichert und geräteübergreifend synchronisiert.
Den Marktüberblick: Handelssessionen auf einem rotierenden Globus (die Marktzentren leuchten, wenn die jeweilige Börse geöffnet ist), den Fear & Greed Index, den VIX, einen Wirtschaftskalender mit Filter nach Impact und Währung sowie einen US-Markt-Nachrichtenfeed.
Eine farbige Übersicht der Marktbewegungen, mit der du auf einen Blick siehst, wo gerade Stärke und Schwäche sitzt.
Über den Support-Bereich schickst du uns direkt eine Nachricht — inklusive Bild- oder PDF-Anhang, etwa einem Screenshot des Problems. Deine E-Mail-Adresse ist dabei fest mit deinem Konto verknüpft, du musst sie nicht eintippen. Alternativ: dad.journal2026@gmail.com.
Zwei Bereiche sind nicht für alle sichtbar: Affiliate erscheint nur, wenn du als Creator freigeschaltet bist, und Admin ist ausschließlich für den Betreiber. Dir fehlt dadurch keine Funktion deines Journals.
Aus deinen Trades entstehen automatisch: Netto-P&L, Win Rate, Profit Factor, Ø Gewinn und Ø Verlust, Ergebnis je Trade, Max Drawdown, bester und schlechtester Trade, längste Gewinn- und Verlustserie, Anzahl Trades sowie Gewinner und Verlierer.
Alles lässt sich je Konto oder über alle Konten hinweg ansehen, und zusätzlich nach Setup, Wochentag und Zeitraum aufschlüsseln.
Gewinner ÷ bewertete Trades × 100. Bewertet heißt: Trades, die du als Win oder Loss eingetragen hast. Trades ohne Ergebnis fließen nicht in die Quote ein — sonst würde ein unfertiger Eintrag die Zahl verzerren.
Bruttogewinn ÷ Bruttoverlust — also die Summe aller Gewinne geteilt durch die Summe aller Verluste, jeweils als absoluter Betrag.
Über 1 heißt: du verdienst insgesamt mehr, als du verlierst. Gibt es noch keinen einzigen Verlust, steht dort ∞, weil eine Division durch null keinen sinnvollen Wert ergibt.
Das ist dein Erwartungswert: Netto-P&L geteilt durch die Anzahl der Trades. Er beantwortet die Frage, was dich ein durchschnittlicher Trade einbringt — unabhängig davon, wie viele du machst.
Ein Setup mit 45 % Win Rate kann dabei besser sein als eines mit 70 %, wenn die Gewinner deutlich größer ausfallen.
Sie zeigt den Verlauf deines Kontos: ausgehend vom Startwert werden deine Tagesergebnisse fortlaufend aufaddiert. Jeder Punkt ist also der Kontostand zu diesem Zeitpunkt, nicht das Ergebnis des einzelnen Tages.
Der Drawdown ist der Abstand zum bisherigen Höchststand deiner Equity-Kurve. DAD Journal merkt sich das laufende Hoch und misst, wie weit du darunter gefallen bist. Der Max Drawdown ist der größte dieser Abstände im Zeitraum.
Wichtig: Ein Drawdown gilt erst als überstanden, wenn das alte Hoch wieder erreicht ist — nicht schon, wenn ein Teil aufgeholt wurde.
Ja. Im Bereich Statistik werden deine Trades nach Entry-Modell gruppiert: Anzahl, Win Rate, Ergebnis und Durchschnitt je Setup. Dieselbe Aufschlüsselung gibt es nach Wochentag.
Erfahrungsgemäß ist das robusteste Setup nicht das mit der höchsten Win Rate, sondern das mit hohem Profit Factor und positivem Ergebnis je Trade bei erträglichem Drawdown.
Eine eigene Abteilung für langfristige Depots. Du stellst ein Konto in den Einstellungen auf Long Term, und aus dem Trading-Journal wird ein Depot-Journal.
Der Bereich ist in Dashboard (Übersicht), Journal (Eingabe), Analytics (Detailkennzahlen), Import und Withdrawals unterteilt. Eingetragen wird ausschließlich im Journal — alles andere rechnet daraus. Deine Futures- und CFD-Konten bleiben davon unberührt.
Eine Position kann beliebig viele Käufe und Teilverkäufe enthalten. Du trägst je Vorgang Datum, Stückzahl, Kurs und Gebühren ein, dazu Dividenden und optional Strategie, Sektor, Land und deine These.
Durchschnittseinstand, Ergebnis, Rendite und Haltedauer rechnet DAD daraus selbst — diese Werte lassen sich nicht von Hand setzen. Beispiel: 100 Stück zu 150 und 50 Stück zu 160 ergeben einen Durchschnittseinstand von 153,33.
TTWROR steht für Time-Weighted Rate of Return, die zeitgewichtete Rendite. Sie misst die Wertentwicklung deines Depots unabhängig davon, wann du Geld eingezahlt oder entnommen hast.
Gerechnet wird sie so: Der Zeitraum wird an jeder Ein- und Auszahlung geteilt, für jeden Abschnitt die Rendite bestimmt, und diese Abschnitte werden multiplikativ verkettet: (1+r₁) × (1+r₂) × … − 1.
Das ist die Zahl, mit der sich Depots fair vergleichen lassen — und die auch Fonds ausweisen.
Weil die Gesamtrendite alles auf das eingezahlte Kapital bezieht und damit auch den Effekt enthält, zu welchem Zeitpunkt du nachgeschossen hast. TTWROR rechnet genau diesen Effekt heraus.
Ein Beispiel: Du startest mit 10.000 €, das Depot steigt auf 11.000 € (+10 %). Dann zahlst du 5.000 € ein, das Depot steht bei 16.000 € und steigt auf 17.000 € (+6,25 %).
Beide Zahlen sind richtig, sie beantworten nur verschiedene Fragen. Deshalb stehen sie in Analytics nebeneinander.
Beide setzen deine Rendite ins Verhältnis zum Risiko.
Beide brauchen mindestens 6 Monatswerte. Die Sortino Ratio zusätzlich mindestens drei Verlustmonate — sonst wird der Nenner so klein, dass die Zahl ins Absurde läuft. Fehlt das, steht dort „Not enough data" statt einer Zahl.
Beta beschreibt, wie stark dein Depot auf Bewegungen des Vergleichsindex reagiert. 1 heißt: wie der Markt, unter 1 ruhiger, über 1 heftiger. Ein Beta von 1,2 bedeutet grob: fällt der Index 10 %, fällt dein Depot etwa 12 %.
Alpha ist die Rendite, die darüber hinausgeht — also das, was deine Auswahl gebracht hat und nicht schon durch das Mitlaufen im Markt erklärt ist. Positiv heißt: echter Mehrwert.
Beide werden aus den gemeinsamen Monaten von Depot und Benchmark berechnet und brauchen ebenfalls eine Mindesthistorie.
Du wählst in den Einstellungen einen Vergleichsmaßstab — S&P 500, NASDAQ 100, MSCI World, Gold oder ein eigenes Kürzel. Verglichen wird nur der Zeitraum, den beide gemeinsam abdecken.
Damit der Vergleich stimmt, werden beide Reihen auf denselben Startwert 100 normiert. Absolute Beträge — dein Depot in Euro, der Index in Punkten — lassen sich nicht direkt gegenüberstellen.
Die Renditen werden dabei multiplikativ verkettet, nicht addiert: +5 % gefolgt von +4,76 % ergibt +10,0 %, nicht +9,76 %. Auf der Depotseite wird zeitgewichtet gerechnet, damit eine Einzahlung die Linie nicht anhebt, ohne dass ein Kurs gestiegen wäre.
Lassen sich für einen Benchmark keine verlässlichen Daten laden, bleibt der Vergleich leer. Es wird keine geschätzte Kurve gezeichnet.
DAD Journal zeigt nicht nur, wie tief ein Einbruch war, sondern auch, ob und wie lange er gedauert hat:
Als erholt gilt ein Drawdown erst, wenn das alte Hoch wieder erreicht ist. Von 100.000 auf 80.000 gefallen und bei 95.000 steht weiterhin „In Erholung". Die Dauer zählt ab dem Hoch, nicht ab dem Tiefpunkt.
Dividenden trägst du mit Datum und Betrag bei der jeweiligen Position ein. Sie erhöhen dein Ergebnis und fließen in die Rendite der Position sowie in die Depotentwicklung ein — genau wie realisierte Gewinne.
Weil eine Zahl ohne Grundlage schlimmer ist als keine Zahl. Für Sharpe, Sortino, Alpha, Beta, Volatilität und Drawdown braucht DAD Journal den Depotwert jedes vergangenen Monats — dafür wird die Kurshistorie deiner Positionen geladen.
Fehlt sie für ein Wertpapier, oder liegen weniger als sechs Monatswerte vor, bleibt das Feld leer statt geschätzt zu werden. Ergebnis, Rendite, Win Rate und Erwartungswert rechnen unabhängig davon weiter.
Im Bereich Psychologie bewertest du pro Tag Merkmale wie Fokus, Disziplin, Geduld und Gier auf einer Skala und hältst fest, ob du deine Regeln eingehalten hast. Das dauert unter einer Minute.
Aus diesen Einträgen entsteht eine Monatsauswertung, die deine mentale Verfassung neben deine Ergebnisse legt — so wird sichtbar, ob es einen Zusammenhang zwischen Fokus und Win Rate gibt.
Nicht automatisch aus dem Markt heraus, sondern über deine eigenen Angaben: Du hinterlegst deine Regeln im Regelwerk und hältst im Journal oder in der Reflexion fest, wenn du dagegen verstoßen hast.
Der KI Coach kennt beides und weist dich darauf hin, wenn sich ein Muster zeigt — etwa Positionsgrößen, die nach Verlusten steigen.
Dort hinterlegst du in einem Satz, wofür du das Ganze machst, dazu deine persönlichen Gründe. Das klingt banal, wirkt aber genau an den Tagen, an denen die Disziplin bröckelt. Der Coach greift darauf zurück, wenn du kurz vor einem Fehler stehst.
Aus drei Angaben: Kontogröße, Risiko je Trade in Prozent und Stop-Abstand.
Kontogröße × Risiko in %Stop in Ticks × TickwertRisikobetrag ÷ Risiko je KontraktBeispiel: 50.000 $ Konto, 1 % Risiko, Stop 20 Ticks im NQ (5 $ je Tick) → 500 $ Risiko ÷ 100 $ je Kontrakt = 5 Kontrakte.
Abgerundet wird immer, damit dein Risiko nicht überschritten wird. Angezeigt wird zusätzlich das tatsächliche Risiko in Dollar.
Ja. Trägst du zusätzlich ein Ziel ein, ergibt sich das Chance-Risiko-Verhältnis als Ziel in Ticks ÷ Stop in Ticks, dazu der mögliche Gewinn in Dollar. Bei CFD-Konten gibst du statt Ticks Kurse ein.
Deine Trades als CSV-Datei. DAD Journal liest Datum, Symbol, Richtung, Menge, Kurs und Gebühren ein und legt daraus Journaleinträge an. Für langfristige Depots funktioniert derselbe Weg über das Import-Center im Long-Term-Bereich.
Die gängigen Exporte werden automatisch zugeordnet — unter anderem TopstepX, MT5, FTMO und cTrader. Erkannt wird dabei nicht am Dateinamen, sondern an den Spalten der Datei.
Semikolon oder Komma als Trennzeichen, deutsche oder englische Zahlenformate und zusätzliche Kopfzeilen vor der eigentlichen Tabelle sind kein Problem. Passt eine Spalte trotzdem nicht, weist du sie einmalig von Hand zu; die Zuordnung wird gemerkt.
Bereits vorhandene Trades werden erkannt und nicht doppelt angelegt. Du kannst also gefahrlos nachimportieren, wenn seit dem letzten Mal neue Trades dazugekommen sind.
Alles. Es gibt einen Export je Konto und einen Gesamtexport über sämtliche Daten — Handelstage, einzelne Trades und Auszahlungen — jeweils als CSV, das sich in Excel oder Google Sheets öffnen lässt.
Auch geschlossene Konten lassen sich exportieren, bevor du sie endgültig entfernst.
Ja, der KI Coach benötigt einen Anthropic API Key (kostenlos erstellen auf console.anthropic.com). Du zahlst direkt an Anthropic — typischerweise wenige Cent pro Sitzung.
Der Schlüssel bleibt in deinem Konto gespeichert und wird nur für deine eigenen Anfragen verwendet.
Er kann die App weitgehend selbst bedienen, statt dir nur Ratschläge zu geben:
Du kannst ihm also sagen „trag mir den NQ-Trade von heute mit 250 $ Gewinn ein" — und er macht es.
Ja. Er hat ein dauerhaftes Gedächtnis: Was er sich merken soll, speichert er in deinem Konto und hat es in jeder späteren Unterhaltung wieder parat — auch auf einem anderen Gerät. Du kannst ihn jederzeit bitten, etwas wieder zu vergessen.
Ja — mehrere Bilder und PDFs gleichzeitig. Er analysiert Charts nach deinen hinterlegten Entry-Modellen und bezieht dein Regelwerk, deine Journal-Daten sowie aktuelle Marktdaten und Termine mit ein.
Die Nutzung des Coaches ist im Abo enthalten, die KI-Kosten rechnest du aber direkt mit Anthropic ab. Das bewegt sich üblicherweise im Bereich weniger Cent pro Sitzung; große Bild- und PDF-Anhänge kosten etwas mehr. Dein Verbrauch ist jederzeit in deinem Anthropic-Konto einsehbar.
Du kannst dein Journal per Code mit anderen teilen oder Tradern folgen und von deren echten Daten lernen — statt von Screenshots auf Social Media. Dazu gehören Profile mit Bild und Beschreibung, eine Abonnentenliste, ein Community-Feed und eine PDF-Bibliothek.
Nein. Dein Journal ist privat. Es wird erst sichtbar, wenn du es aktiv teilst und deinen Code weitergibst.
Creator werden von uns ausgewählt und freigeschaltet. Du bekommst einen persönlichen Link, über den deine Follower 20 % Rabatt auf das Jahresabo erhalten, und siehst in deinem Affiliate-Bereich, wie viele Käufe darüber zustande kamen. Interesse? Schreib an dad.journal2026@gmail.com.
Alle Daten werden sicher in der Cloud gespeichert. Passwörter werden gehasht — wir sehen sie nie. Du kannst deine Daten jederzeit exportieren. Details: Datenschutzerklärung.
Nein. DAD Journal läuft im Browser — auf Rechner, Tablet und Handy. Auf dem Smartphone kannst du es über „Zum Home-Bildschirm hinzufügen" wie eine App ablegen.
Alle aktuellen Browser: Chrome, Safari, Firefox und Edge — jeweils in einer halbwegs aktuellen Version. Halte den Browser auf dem neuesten Stand, dann funktionieren auch Zeichnen und Bild-Uploads reibungslos.
Lade die Seite einmal neu. Bleibt es dabei, schreib uns über den Support-Bereich in der App und häng einen Screenshot an — damit finden wir die Ursache am schnellsten. Oder per Mail an dad.journal2026@gmail.com.
Nein. DAD Journal ist ein Werkzeug zum Dokumentieren und Auswerten deiner eigenen Trades. Es gibt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen, und auch die Auswertungen des KI Coaches sind keine Anlageberatung. Details in den AGB.
Deine Frage war nicht dabei? Schreib uns an dad.journal2026@gmail.com — wir antworten dir persönlich und nehmen die Frage hier mit auf.